Demokonten richtig vergleichen

Demokonten vergleichenDamit man Aktien Demokonten auf ihre Qualitäten bewerten kann, haben sich vor Allem drei Kriterien als sehr zuverlässig herausgestellt. Sind diese erfüllt, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man ein wirklich gutes und vor Allem realitätsnahes Aktien Demokonto gefunden hat. Im Folgendem dürfen wir euch zeigen, welche diese drei Kriterien sind und auch warum genau diese über die Qualität eines Demokontos entscheiden.

3 Fragen die entscheiden

1. Verwendet das Demokonto die echten Live-Börsenkurse?

Für ein Aktien Demokonto ist es sehr wichtig, dass es die echten Live-Börsenkurse verwendet. Das tun allerdings die wenigsten. Die meisten liefern zwar die echten Kurse, allerdings mit Verspätung von 10, 15, 30 Minuten oder gar mehr. Andere wiederum verwendet sogenannten „historische Kurse“, die z.B. von letzter Woche, letztem Monat oder letztem Jahr sein können.
Zu guter Letzt gibt es dann noch jene Demokonten, welche überhaupt eigene Kurse verwenden. Soll heißen, dass für das Demokonto extra Fantasiekurse von einer eigenen Software produziert werden.
Werden nicht die echten Live-Börsenkurse verwendet, so ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Vor Allem wenn eigene Kurse von einer Software ausgegeben werden, kann man nur allzu oft beobachten, dass sich der Kurs vorzüglich zu Gunsten des Traders entwickelt. Dies soll ihn dazu verleiten, angespornt durch Erfolge im Demomodus, möglichst schnell auf den Handel mit echtem Geld zu wechseln, denn nur so hat der Online Broker schließlich etwas von ihm.
Deswegen ist es so wichtig, dass man bei der Wahl des Demokontos darauf achtet, dass dieses die echten Live-Börsenkurse verwendet!

2. Ist das Demokonto wirklich unbegrenzt kostenlos nutzbar?

Wer sich ein wenig mit Trading Demokonten beschäftigt, der wird feststellen dass viele Anbieter mit einem kostenlosen und auf Dauer nutzbaren Demokonto werben. Allerdings weicht die Definition des Online Brokers oftmals von der des Traders ab. Bei vielen Demokonten muss man so z.B. gleich einmal viele persönliche Daten wie Name, Adresse Geburtstag, etc. eingeben. De facto erstellt man sich hier nämlich nicht nur ein Demokonto sondern auch gleich ein Echtgeldkonto mit. Natürlich kann man dann das Demokonto ganz normal nutzen, doch der Teufel verbirgt sich im Detail: Da man auch ein Echtgeldkonto registriert hat und für dessen Nicht-Nutzung, also bei Inaktivität, eine Gebühr für die Bereitstellung bezahlen muss, kann es sein, dass man plötzlich eine kleine Rechnung serviert bekommt. Das Demokonto ist so zwar auf Dauer kostenlos, nicht aber das Echtgeldkonto!
Es gibt mit den angeblich „kostenlosen“ Demokonten dann noch andere Tricks von Anbietern, wie z.B. in Form von einer Probemitgliedschaft, wobei sich das Demokonto bei Nichtkündigung dann in ein reales Konto umwandelt, oder dass man für die weitere Nutzung plötzlich etwas bezahlen soll.
Achtet einfach darauf, dass ihr, wenn ihr AGBs oder dergleichen akzeptieren müsst, was eigentlich für ein Trading Demokonto nicht nötig sein sollte, im Kleingedruckten lest, ob ihr mit der Nutzung noch irgendwelche Verpflichtungen eingeht.

3. Berücksichtig das Demokonto bereits die Gebühren des Brokers?

Normalerweise fallen beim Trading gewisse Gebühren an. Das können Spreads sein, ein Fixbetrag pro Order, Kommissionen, Gebühren, wenn man eine Position über eine bestimmte Zeit offen hält, etc.!
Viele Anbieter verzichten aber darauf die anfallenden Kosten in ihren Trading Demokonten zu berücksichtigen. Auch das hat einen unschönen Hintergrund: Verzichtet man darauf die Gebühren im Demokonto miteinzubeziehen, so kann der Trader leichter erfolgreich sein. Dadurch ist er leichter geneigt auf den Handel mit echtem Geld zu wechseln. Wechselt er auf den Handel mit echtem Geld, so kann der Online Broker an ihm verdienen. Für den Trader gibt es hier dann ein böses Erwachen, weil das Erzielen einer positiven Bilanz im Echtgeldmodus aufgrund der Gebühren dann doch deutlich schwieriger ist als im Demomodus.
Achtet also darauf, dass euer Trading Demokonten auch die Gebühren des Online Brokers berücksichtigt, denn nur so könnt ihr zuverlässig sagen, ob ihr auch beim Handel mit echtem Geld auf Dauer erfolgreich gewesen wärt!

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